Teuflische Gelüste

Teuflische Gelüste

Die letzten Strahlen der Sonne kriechen durch die dunklen Bäume, als ich den Geruch eines wahrhaft verlockenden Menschen wahrnehme. Kaum merklich atmend pirsche ich zwischen den Bäumen umher... folge ihrer Spur und bewege mich lautlos über den weichen Waldboden, den knirschenden Schritten des Menschen hinterher. Ich erblicke die Person dunkel zwischen den nächsten zwei Tannen... eine weibliche Gestalt. Schnell und dennoch anmutig bewegt sie sich durch die eng stehenden Gebüsche. Angetan von ihrem betörenden Geruch weiten sich meine Nasenflügel und ein Schauer jagt durch meinen Körper. Meine Atmung beschleunigt sich, die Muskeln in den Beinen spannen sich und ich sehe wie durch einen Tunnel mein nächstes Opfer. Das Geschöpf bleibt auf einer Lichtung stehen, sie sieht sich mit leichtem Unbehagen um. Offenbar hat sie doch einen leisen Schatten zwischen den Bäumen entdeckt. Ich sehe ihre reine Seele... so unschuldig und außer Frage bestimmt köstlich. Ein leises, hungriges Grollen entrinnt meiner Kehle... und mit einem langen Satz springe ich zwischen den Tannen hervor und schlinge die Arme und Flügel fest um sie.

Ersticke ihren entsetzten Schrei mit einer Hand. Sie zappelt in meinen kräftigen Armen und der süße Angstschweiß betört mich. Fast schon zärtlich beiße ich in ihre vor Panik pochende Halsschlagader. Blut benetzt meine Kehle und ich sauge weiter gierig an dem lieblichen Saft. Als sie schlaff in meinen Armen hängt und mein Blutdurst gestillt ist, lasse ich das schöne Geschöpf auf den Waldboden sinken und nehme mir mit den Fingerspitzen ihre Seele, welche aus ihrem Körper geglitten ist. Eine helle, goldene Kugel wie festes Licht. Wahrhaft unschuldig. Ich schlang sie gierig hinunter. Was ich noch nicht wusste oder ahnen konnte, war, dass ich nicht die Einzige war, die diese Person verfolgt hatte. Jemand wollte ebenfalls diese Seele haben und hatte nur bis zu diesem Moment gewartet. Dieser Jemand gleitet nun aus den Bäumen heraus und lächelt mich liebreizend an. «Ich grüße dich, Kind der Lillith», erklang seine fast schon spöttisch Stimme aus seiner Kehle. Fast schon sanft betrachtet er mich. «Du hast das liebliche Ding schnell zur Strecke gebracht. Ein wahrlich schöner Anblick, wie du ihr das Leben aus dem Leib gesaugt hast, das muss ich zugeben. Aber das du ihre Seele verspeist hast? Das geht zu weit.» Ein unwohles Gefühl schaudert mir den Rücken hoch... ich verharre in meiner knienden Position und betrachte nur seine Füße.

Trotz seiner harschen Worte hört sich der Klang seiner Stimme warm an. Er schaut auf mich hinab, als würde er darauf warten, ob ich etwas zu meiner Verteidigung sage. Ich spüre den Wind durch meine Federn. Sie rascheln leicht. Und schließlich hebe ich meinen Kopf und blicke der unbekannten, dennoch interessanten Gestalt ins Gesicht. Definierte Wangenknochen, teuflisch blitzende Augen und eine machtvolle Aura vor der ich fast blinzeln muss. Eine schönere Gestalt hatte ich noch nicht gesehen. Ich stehe auf und weiche etwas zurück, Vorsicht macht sich breit... ein leises Unbehagen. «Wer seid ihr», frage ich mit gerunzelter Stirn und deutlich vernehmbarer Skepsis, vielleicht auch Furcht. Ein sanftes, ja fast nachsichtiges Lächeln ernte ich dafür. Er deutet eine sachte Verbeugung an und lässt mich dabei nicht aus den Augen, welche meinen Körper betrachten. «Wer ich bin? Nun solltest du dich nicht zuerst vorstellen? Aber ich sag es mal so: Ich bin der, den deine Mutter liebt wie kein anderer» «Luzifer», hauche ich nur leise, fast unmerklich. Ich kann mich deinem Anblick nicht verwehren und bin unschlüssig  ob ich bleiben oder fliehen soll. Schließlich beuge ich leicht meinen Nacken als Geste der Höflichkeit. «Mein Name ist… Fenolia. Eine Tochter der Lilith, ja. Eine Succubus», antworte ich und fixiere ihn jetzt argwöhnisch mit meinen dunklen Augen, die Leiche der hübschen Menschenfrau zwischen uns.

Er muss sich augenscheinlich ein Grinsen verkneifen und deutet ganz sachte ein Beugen des Kopfes an. «Fenolia... ein seltener und wohlklingender Name», haucht er mir entgegen, es scheint als liebkose er den Namen, als genieße er jeden Moment davon. Langsam tritt er einen Schritt vor: «Sag wie hat sie geschmeckt?», fragt er, mit einem Finger auf den Leichnam deutend. Ich muss fast ein wenig Lächeln bei den Worten. «Sehr süß. Unschuldig wie ein jungfräuliches, weibliches Wesen, was sie zweifelsohne auch war» Ich trete fast unmerklich einen Schritt auf ihn zu, jedoch auf einen gewissen Abstand bedacht, denn so wirklich wohl fühle ich mich noch nicht. Auch er kommt mir nun noch näher und mir stockt der Atem als er meinen Geruch einatmet. Es scheint ihm zu gefallen, seine Augen schließen sich für einen Moment genüsslich. Die Hitze ist nun deutlich wahrnehmbar. Ich merke, wie sich jeder Muskel in mir anspannt. Ich beäuge ihn immer noch kritisch, bleibe jedoch fest stehen und versuche, die leichte Angst in mir zu verdrängen. 

Stattdessen konzentriere ich mich auf seinen Körper. Meine Augen tasten sich an seiner Haut entlang, fast so als würde ich sie mit meinen Händen berühren und mein Blick heftet sich auf die dunkelroten Schwingen, die fast zu knistern scheinen.  Er nutzt die Gelegenheit, als ich meinen Blick von seinem Gesicht abwende und ich spüre nur wie seine Hand nach vorne an meinen Hals schnellt. «Weißt du, ich habe es gar nicht gern, wenn man mir meine Seelen stielt», zischt er mir nah ans Ohr. Er grinst. «Lass uns sehen, ob du tanzen kannst» Dann wirft er mich zähnefletschend von sich.  Bedrohlich die Flügel ausstreckend ragt er nun vor mir auf.  

Mein Herz klopft wie wild durch die grobe Behandlung doch dann blitzen meine Augen gefährlich auf. «Wer sagt, wem diese Seelen gehören?», zische ich leise. «Ihr nehmt euch nicht das Recht raus, mich so zu behandeln!» Ich richte mich zu voller Größe auf, meine schwarzen Schwingen entfalten sich und lassen mich gefährlicher erscheinen. Ein Zischen erklingt zwischen meinen Lippen, ein gefährlicher, drohender Blick in seine Richtung.  «Ich sage es», er sieht mich finster an. «Ich sage es und mein Wort ist Gesetz» Ich zische bedrohlich. «Ihr habt mir gar nichts zu sagen!» Wie im Rausch schieße ich nach vorne, meine scharfen Fingernägel krallen sich bedrohlich tief in seine dunkel schimmernde, erstaunlich feste Haut seiner Schultern. Meine rötlich funkelnden Augen fixieren die Seinen... ein heißes Gefühl von Hass breitet sich in mir aus, rot und verschlingend schießt es durch meine Adern, lässt meinen ganzen Körper erzittern. Und da trifft mich seine Faust und mit ihm das heiße Feuer.

Das heiße Feuer der Erkenntnis, das schon seit Anfang in  ihm wallt. «Du bist ein Kind er Lillith, ich habe mehr zu sagen als du, denn ich herrsche seit Anbeginn der Zeit», schmettert  er mir entgegen. Ich gebe einen Schmerzlaut von mir und fauche ihn mit bösem Blick an, die Fingernägel nun so tief in der Haut das vereinzelt ein Rinnsal Blut über meine Finger läuft. Er krallt seine Hand fest in meine Eingeweide. Der Schmerz lässt mein Blut fast kochen und ungewohnte Panik steigt in mir auf.  

Mein Atem setzt aus, als ich spüre, wie sich seine Zähne den Weg zu meiner Ader suchen und ich stoße ihn in hektischen Zügen wieder aus. Spüre das Ziehen an meinem Hals und die Schmerzen an meiner Brust. Als ob er Besitz von mir ergreifen wolle. Der Schmerz macht mich fast blind, mein ganzer Körper stemmt sich dagegen und ich versuche es dir mit meinen Fangzähnen gleichzutun, auch wenn mich der Schmerz fast unkoordiniert macht. Sie graben sich in seinen Hals und pulsierend schießt das Engelsblut in meinen Mund. Ich kann die sündige Göttlichkeit herausschmecken. Der Schmerz wird erträglicher und der Hass wandelt sich zu Gier. Er presst sich fest an mich, umschließt uns mit seinen Flügeln. Mein Verstand sträubt sich gegen diese Übermacht doch die Blutlust überwältigt mich gerade zu. Er muss meinen schwindenden Widerstand gemerkt haben denn seine Hand wandert von meinem Rücken hin zu meinen festen Brüsten, die er hart, aber nicht unangenehm knetet. Er lässt von meinem Hals ab und zieht seinen Kopf weg von mir. Ich seufze erleichtert als der Schmerz nachlässt. «Ich gebe es dir auch freiwillig, wenn du mir dienst», raunt er mir verführerisch ins Ohr. Ich kann mich kaum wehren gegen die Welle der Erregung, die mich durchflutet. Diese samtene Stimme und die Nähe machen mich verrückt. Der Ausdruck in seinen Augen scheint sich verändert zu haben. Die Wärme konzentriert sich in meinem Schoß und ich beiße mir auf die Unterlippe. Sehe ihn unsicher an. Er zwirbelt an meinen Brustwarzen und seufzend schließe ich die Augen, der Gefahr immer noch bewusst. 

«Nun was sagst du?» fragt er immer noch leise verführend während er mit der Warze spielt, sie zwischen den Fingern zwirbelt und etwas langzieht. Sacht leckt er mit seiner Zunge über meinen offenen Hals wo noch immer ein Blutrinnsal tropft. Dann liebkost er mit der blutigen Zunge meine Lippen. «Willst du mehr, Fenolia?» Ich seufze abermals auf... öffne erwartungsvoll den Mund und hauche ihm ein «ja» entgegen, während sich meine Hände an seinen Rücken klammern, doch nun mehr zärtlich als verletzend. Die Flügel, die seinen Körper bedeckt haben, verschwinden und er drängt sich ganz nah an mich. Ich spüre nun seine heiße Haut an mir und kann sein pochendes Glied an meinem Bauch spüren. «Willst du mir dienen und die Meine werden?», liebkosend gleitet seine Zunge über meinen offenen Mund, über die Lippen. Ein erregtes Seufzen verrät ihm meine Zustimmung und ich strecke ihm gierig meine Zunge entgegen, möchte ihn schmecken. Ich reibe meinen Schoß fast unwillkürlich an die Hitze seines Unterleibes. Der Schmerz hat sich nun vollkommen in Lust gewandelt, meine Haut ist überempfindlich für jede seiner Berührungen. «Ja du willst es», lacht er mir leise ins Ohr und er beißt mir in die Unterlippe. Ein feiner Schweißfilm scheint uns überzogen zu haben während wir beide lustvoll die Unterleiber aneinander reiben. 

«Geh auf deine Knie und koste weiteres von mir», befiehlt er mir. Er tritt einen Schritt zurück und präsentiert sich im aufgehenden Mondenschein. Sein Phallus steht steil für mich bereit. Mit  einem scharfen Fingernagel ritzt er sich die Lende an und blickt mir herausfordernd in die Augen. Gierig betrachte ich das Glied und gehe auf die Knie. Auf allen Vieren krieche ich ihm entgegen, lege beide Hände auf seine Oberschenkel... meine Lippen legen sich um die  Wunde an seiner Lende und stillen genüsslich den Blutfluss. Ich seufze auf, als das Blut meine Zunge abermals benetzt und der warme Saft in meinen Mund läuft. Meine Hand wandert langsam mit den Fingernägeln kratzend von seiner Lende zu dem erigierten, festen Phallus. Die Spitzen wandern sachte über die heiße, pulsierende Haut, streifen über die mit Lusttropfen bedeckte Eichel und nehmen beiläufig die Feuchtigkeit auf. Ich lecke sie von meinen Fingern ab während ich ihn von unten demütig ansehe. Sein Schwanz zuckt. Meine Zunge streift von seiner Lende zu seinem Schaft, lecke sanft darüber und küsse mich langsam an der heißen Haut entlang zu seiner Eichel, sie pocht rot glänzend, reckt sich mir entgegen. Meine warme Zunge fährt über die feuchte Spitze und kostet direkt deinen Saft, spüre den Erregungsschauer und streife abermals mit der Zungenspitze hart über die zarte Haut. Meine Lippen legen sich sanft und warm um seine Eichel, gebe ihm die Lust, nach der er verlangt.

Ich höre ein zustimmendes Seufzen und spüre dann seine Hand, wie sie sich in meine Haare am Hinterkopf krallt. Bevor ich den heißen Schwanz in mir aufnehmen konnte, zieht er mich zurück und streift mit der feuchten Spitze über mein gesamtes Gesicht, unter die Nase und auf die Lippen. Ich sauge den intensiven Geruch wahr, er scheint mich völlig einzunehmen. Er grinst mich an: «Komm, hol dir mehr von  dem süßen Saft, und mach es richtig» Und mit dem Satz schiebt er seinen Schwanz gierig in meinen gierigen Mund. Gierig bohre ich meine Zungenspitze in das Loch seiner Eichel, winde meine Zunge darin um mehr von den Lusttropfen zu haben. Meine Geschmacksknospen sehnen sich danach… hungrig lecke ich jeden Tropfen auf und genieße die zarte, heiße, pochende Haut der Eichel, über die sich meine Zunge schlängelt, sanft und weich. Dann sauge ich fester, meine Hände umfassen den Schaft, spüren das pochende Blut in den dicken Adern und drücken ihn pulsartig zusammen, sodass ich noch mehr von deinem herrlichen Saft kosten kann. Die Fingernägel graben sich leicht in die Schafthaut, es scheint ihm jedoch nichts auszumachen.

Im Gegenteil, als ich ihn so fest packe, kommt ein Stoß Flüssigkeit aus seiner Eichel, golden läuft er mir in den Mund und über meine Lippen. Ein lautes Stöhnen entringt sich seiner Kehle. Mein Blick gierig auf die pulsierenden Adern gerichtet, spreizen sich meine Knie fast unbewusst auf dem weichen Waldboden, weil mich der Duft so erregt. Mir wird bewusst, dass mein Saft die Innenschenkel hinabläuft… Nun kommt ein fast steter, goldener Strahl in meinen Mund. Fast bin ich entsetzt wie er so schamlos seine Blase in mir entleert. Aber die Gier hat völlig von mir Besitz ergriffen und  so nehme ich bereitwillig alles von ihm auf während sich meine harte Zungenspitze tiefer in sein Eichelloch bohrt. Abrupt zieht er ihn jedoch heraus und bespritzt nun mit sichtlicher Freude mein Gesicht und meine Haare. Der warme Saft läuft über meine Haut und sammelt sich unter meinem Schoß, vermischt sich mit meiner Flüssigkeit. Als der Strahl versiegt, kann ich nicht anders und lege meine Hände wieder fest um seinen prallen, harten Schwanz, um zu sehen wie die Vorhaut leicht über die Eichel gleitet.

Seine gierigen Augen verraten wie sehr er sich an meinen vor Tropfen glitzernden Körper labt. «Sag mir liebe Fen, wirst du mir gehorchen? Wirst du ewiglich von meinem Blut und Samen kosten und deinen besudelten Körper zur Schau tragen?» Sein Schwanz schwebt unmittelbar vor meinem Gesicht, dicke Tropfen warten als Vorboten nur darauf, abgeleckt zu werden. Sein wilder Blick, macht mich vollkommen willenlos und so hauche ich ihm mit gesenktem Blick entgegen: «Ja so will ich es. Ich möchte für ewig dir, Lucifer, eine treue Dienerin der Lust sein, mich an deinem Blute und Samen laben und dir meinen Körper geben» Wie um den Schwur zu besiegeln zieht er mich auf die Beine und küsst mich animalisch. Unsere scharfen Zähne sorgen dafür, dass sich vereinzelt auch Bluttropfen in den reichlichen Speichel mischen. Heftig atmend lösen wir uns. «Der Pakt ist besiegelt meine neue Dienerin. Nun geh wieder auf deinen Platz und bring mir Befriedigung. Mach deiner Abstammung alle Ehre und enttäusch mich bloß nicht» Seine Augen blitzten gefährlich und gehörig gehe ich wieder zu Boden. 

Diesmal nehme ich mir seine prallen Hoden vor und sauge abwechselnd ein Ei in meinen Mund während ich seinen Schwanz langsam massiere, die Lusttropfen verteilend. Die Zähne fahren über die weiche Haut, ein schmerzvolles Ziehen, was ihn nur noch lauter stöhnen lässt. In den prallen Eiern kann ich schon fast die Menge an Saft fühlen… begierig ihn aufzunehmen. Er streichelt mir sanft die Haare, genießt die Behandlung sichtlich. Dann dreht er sich um und spreizt eine Arschbacke für mich. Ich verstehe seine Aufforderung und spreize die andere Backe, meine Zunge tastet sich vorsichtig zu seinem Anus, windet sich darüber. Ich drücke mit der harten Zungenspitze in die Rosette und entlocke ihm damit ein kehliges Schnurren. Meine Finger schließen sich wieder sehnsüchtig um seinen zuckenden Phallus, spüren die pochenden Adern. Ich lasse meine Zunge mit Druck kreisförmig immer weiter um den Anus schlängeln, er drückt sich mir noch weiter entgegen. Sein Schwanz scheint dadurch sogar noch härter zu werden und er fängt leicht an zu zittern. Sein keuchender Atem geht schneller, ich spüre wie sich sein Druck immer mehr aufbaut. 

Und so krieche ich schnell zu seiner Vorderseite, um mich ganz seinem Schwanz zu widmen. Mit beide Händen umfasse ich ihn kräftig und bewege sie hoch und runter, sodass sich die Vorhaut immer schneller über die gerötete und nasse Eichel schiebt. Ab und zu lecke ich die vielen, süßen Tropfen auf. Er hat sein Stöhnen kaum unter  Kontrolle, die Augen gierig auf mich gerichtet kann er sich nur noch mit Mühe aufrecht halten. Er krallt sich schmerzhaft in meinen Nacken und drückt seine Eichel in meinen Mund, während er sich mit ein paar zusätzlichen, kräftigen Wichsbewegungen unter einem lauten Keuchen entlädt. Sein heißer Samen schießt mir schubweise in den Mund und was ich nicht sofort aufnehmen kann läuft über mein Kinn auf meinen Körper. Ich seufze erregt bei dem Gefühl des warmen Samens auf meiner Haut und koste den göttlichen Saft voll aus. Mit einer Hand verreibe ich das Sperma auf meiner Brust, streife damit über die steifen Brustwarzen. 

Ich sehe seinen verzerrten, lustvollen Ausdruck in den Augen. «Ich bin noch nicht fertig mit dir», grinst er als ich mich etwas erschöpft auf den Waldboden gleiten lasse. Viel scheint es ihn nicht ermüdet zu haben. Und schon drückt er mich in den moosbedeckten Boden, sodass ich den erdigen Geruch einatme, und tritt hinter mich. «Ich möchte doch mal sehen was meine Fen noch so zu bieten hat», mit diesen Worten schmiegt er sich hinter mich. Sein Schwanz scheint nicht mal kurz etwas schlaffer geworden zu sein denn er reibt ihn ausgiebig zwischen meinen Arschbacken, verteilt meine großzügigen Säfte zwischen meinen Schenkeln. «Weißt du… ich habe meine Blase vorhin gar nicht voll entleert und bin bereit deine heiße Vulva damit zu füllen, was sagst du?» Ich stöhne lustvoll auf und seufze zustimmend. Vorsichtig setzt er die Schwanzspitze an meinen Eingang und drückt mir unter wohligen Seufzen seine heiße Flüssigkeit in die Vulva. 

Ein wohliger Schauer geht durch meinen Körper und ich genieße, wie sich unsere Säfte vermischen und ein nicht kleiner Teil auf den Waldboden spritzt. Dann schiebt er seinen prallen Schwanz mit einem lauten Schmatzen tief in meine triefende Vulva. Ich habe fast das Gefühl ohnmächtig zu werden so intensiv fühlt sich das an. Kleine Sterne tanzen vor meinen Augen ob des ungewohnten, großen Schwanzes in mir. Ich stöhne laut auf, mein Körper sackt fast vollständig zu Boden, ich kralle mich fest in die Erde. Er füllt mich komplett aus, drückt den letzten Rest Flüssigkeit aus mir heraus und lässt nur sein Becken kreisen. Ich drücke ihm meine Hüfte entgegen. «Gib ́s zu, darauf hast du doch insgeheim schon den ganzen Abend gewartet», schnurrt er mir, tief über mich  gebeugt, ins Ohr. «Du gieriges, nasses Ding» Und damit beginnt er sich rhythmisch zu  stoßen. Ich gewöhne mich langsam an  seinen Umfang, genieße die kraftvollen Stöße, die mein Innerstes zum Beben bringen. Er packt meine Hüfte, damit er noch schneller in mich stoßen kann. Ich stöhne nun laut und ungehemmt in den leisen Wald. Meine Klit pocht wie wild und ich kann nicht anders, als sie mit meiner Hand zu reiben. «Du bist so wunderbar eng meine Liebe», keucht er, «da kann ich dir gleich noch eine Portion meines göttlichen Samens schenken» Immer noch fest in den Boden drückend, den Po hoch erhoben nimmt er mich als ob es kein Morgen  gäbe. Mein Saft fließt in einem steten Strom über meine Innenschenkel. Ich lasse mich in den Lustwellen treiben, höre nur das laute Klatschen unserer Körper und die fast schon schmerzhaft klingenden Seufzer. Meine Vulva zuckt vor Lust, schließt sich immer enger um ihn. Und mit einem letzten tiefen Stoß und lautem Stöhnen entlädt er seinen heißen Samen in mir. Wie benebelt sacke ich in mich zusammen und sein nasser Schwanz gleitet hinaus. 

Er grinst mich zufrieden an und ich lächle schwach. Er wischt seinen Schwanz auf meinem Po trocken und wirft einen Blick auf meinen glänzenden Körper und die Stelle zwischen den  Beinen, wo sein Saft langsam herausläuft. «Wir sehen uns bald wieder, meine schöne Fen. Und denk daran: Die Seelen gibt es nur noch mit meiner Erlaubnis, sonst muss ich dich bestrafen. Und ich bin mir nicht sicher, ob du einer Strafe Luzifers standhalten kannst», schmunzelt er und mit einem schwarzen Flügelschlag ist er von der Waldlichtung verschwunden.