Erotische Rollenspiele: Das musst du wissen

Erotische Rollenspiele: Das musst du wissen

Rollenspiele sind eine schöne Abwechslung, wenn sich Routine im Schlafzimmer einschleicht. Hier erfahrt ihr alles, was ihr für erotische Rollenspiele wissen müsst.

Wie wäre es mit einem Rollenspiel?

Einige werden jetzt vielleicht die Augenbraue hochziehen und skeptisch schauen, aber Rollenspiele haben einige entscheidende Vorteile, wenn es um Abwechslung für die Routine im Schlafzimmer geht.

Rollenspiele sind zunächst vom Prinzip ganz simpel. Fühlt euch einfach in die Rolle ein, die ihr schon immer spielen wolltet, egal ob Polizist*in, Chef*in oder vielleicht sogar Sklave oder Sklavin. Lasst euch auf das Experiment ein und erkundet eure neue Realität innerhalb eurer Rolle: Welche Privilegien, Aufgaben, Grenzen usw. habt ihr?

Innerhalb des Rollenspiels ist außerdem alles erlaubt, was für beide Partner in Ordnung ist, das heißt auch Dynamiken oder Szenarien, die im realen Leben tabu sind. Gerade wenn es um die Flucht vor der Routine im Schlafzimmer geht, könnt ihr außerdem eure Komfortzone erweitern, geheime Fantasien entdecken und eure geistige Erregung mit eurer körperlichen verbinden.

Interesse? Dann lest unbedingt weiter und erfahrt von uns alles rund um das Thema Rollenspiele.

Erotische Rollenspiele: So startet ihr

Sprecht vorher darüber

Das gute am Rollenspiel ist, dass es sowohl etwas für Vanillas als auch erfahrene und weniger erfahrene Kinkster sein kann, denn wie ihr eurer Spiel gestaltet ist komplett eure Sache. Ihr müsst nicht auf BDSM oder Bondage stehen, um eine gute Zeit oder ein gutes Spiel zu haben. Wichtig ist nur, dass ihr vorher darüber sprecht, was für euch in Ordnung ist und was nicht. Es ist nämlich ein himmelweiter Unterschied, ob ihr euren Partner nur mit Daddy ansprecht, oder er in dieser Rolle komplett aufgeht, mit allem was zu einer Vaterfigur gehört.

Entwickelt ein Szenario oder einen Handlungsrahmen, in welchem euer Spiel stattfinden soll, mit dem ihr euch beide wohlfühlt und welches keinem unangenehm ist. Wie generell bei allen Themen rund um Sexualität und Intimität gilt auch hier communication is key. Es ist also keine gute Idee, in einem Piraten-Outfit aus dem Schrank zu springen und zu rufen: "Geh auf meiner Planke!" und zu erwarten, dass der/die Partner*in direkt an Bord springt.

Also: Sprecht offen darüber, macht einen Plan und stellt sicher, dass ihr beide im Konsens handelt, bevor ihr gemeinsam in eure Fantasiewelt eintaucht.

Es ist okay zu lachen

Wer sich nun vielleicht denkt: Ich habe Kindheitsflashbacks, ist vielleicht gar nicht so falsch. Wir alle haben als Kinder sicherlich bereits schon einmal ein Rollenspiel gespielt. Wir waren alles und konnten alles sein, nur beschränkt durch unsere Vorstellungskraft oder unsere Fantasie. Wir waren Eltern, Rennfahrer*innen, Stars und Prominente – die Liste ist endlos. Und ganz selbstverständlich und stolz haben wir unseren Eltern dann erzählt, dass wir heute ein Rennen gewonnen haben oder uns haben scheiden lassen.

Was damals zu der Belustigung unserer Eltern beitrug oder ihnen ein nostalgisches Lächeln abgewann, haben wir heute im Erwachsenenalter irgendwie verloren, vergraben oder von uns weggeschoben. Irgendwann sollte man „erwachsen werden“ und aufhören mit den „Kinderspielen“, aber warum sollten wir die Schublade, in welcher unsere Fantasie drin liegt, nicht einfach wieder öffnen und auf unsere jetzigen Bedürfnisse anpassen? Der Alltag kann so schon manchmal trist genug sein, da können wir uns wenigstens beim Sex einige Freiheiten erlauben.

Warum wir euch das erzählen hat ganz einfach den Grund, dass wir wissen, dass sich Rollenspiele am Anfang etwas albern anfühlen können. Aber so wie wir früher Spaß hatten und gelacht haben, dürfen wir es heute auch noch. Vielleicht fühlt ihr euch zu Beginn komisch, wisst nicht was ihr sagen oder tun sollt, aber das ist überhaupt nicht schlimm. Verurteilt euch nicht! Helft euch gegenseitig eure Fantasien zu erkunden und wenn einmal jemand kichern muss, nehmt es mit Humor.

Lacht miteinander und nicht übereinander, denn Lachen führt ganz natürlich zu Wohlbefinden und Glück, und das wollen ja alle im Schlafzimmer! 

Zielorientiertes Spiel

Wenn wir über das ausdenken von Szenarios oder Situationen sprechen, meinen wir unter anderem aus, dass ihr euch überlegen solltet, was ihr damit erreichen wollt. Wenn ihr ein Ziel vor Augen habt, kann das Rollenspiel umso intensiver und auch lustbringender sein. Wollt ihr beispielsweise einer langjährigen Beziehung etwas Abwechslung verleihen, dann versucht einfach einmal die Machtdynamiken zu ändern. Seid ihr sonst eher der dominante Part im Schlafzimmer, dann erlaubt eurem Partner oder eurer Partnerin diese Rolle einmal einzunehmen und umgekehrt. In der Haut des anderen zu stecken, kann eine wirklich aufregende Erfahrung sein.

Und falls ihr merkt, die submissive Rolle ist gar nichts für euch, ist das auch nicht schlimm, denn es gibt viele Arten von Dominanz und Unterwürfigkeit, die völlig unterschiedlich ausgelebt werden können. Ein unschuldiger College-Student, der seine Lehrerin um bessere Noten bittet, hat ganz andere Grenzen und Limits als ein Sklave.

Seid ihr vielleicht stattdessen gerade dabei, euren Partner oder eure Partnerin kennenzulernen, könnt ihr euch über ein Rollenspiel sogar noch intensiver kennenlernen. Tauscht Hin- und Her sowohl bei euren Rollen als auch bei den Szenarios und schaut wie ihr beide darauf reagiert oder es euch gefällt.

Wenn ihr euch mit einem Rollenspiel wohlfühlt, steht auch etwas gewagteren Szenarios nichts mehr im Wege. Vielleicht wollt ihr euch ja mal mit Bondage oder BDSM ausprobieren? Wenn beide damit einverstanden sind – macht es!

Behaltet nur im Hinterkopf, dass euer Grund für das Rollenspiel eure Herangehensweise und Ausführung beeinflussen kann. Achtet also auf eure Ziele, wenn ihr euch darauf einlasst.

Erotisches Rollenspiel ist ein Spektrum

Vielleicht haben manche von euch schon die ganze Zeit die Frage im Hinterkopf, wie sie ein Rollenspiel richtig machen oder was ihr macht, wenn ihr etwas falsch macht. Wir können euch dazu allerdings sagen, ihr habt Glück! Beim Rollenspiel gibt es kein richtig und falsch. Ein Rollenspiel besitzt immer unterschiedliche Spielgrade. Genau das war der Grund, weshalb wir bereits erwähnten, dass es somit auch etwas für Vanillas oder weniger kinky Personen sein kann.

Es kann so unkompliziert sein, dass ihr euch nur andere Namen oder Titel geben müsst und euch vielleicht entsprechende Outfits anzieht, um euch in Stimmung zu bringen. Ein Regelbuch gibt es nämlich nicht und es sagt auch keiner, dass ihr euer erstes Rollenspiel als Prinzessin und Drachen verbringen müsst.

Ihr habt also ein unendliches Repertoire an Möglichkeiten. Kostüme, Requisiten, Orte, vielleicht sogar musikalische Untermalung, setzt euch und euer Rollenspiel so in Szene, dass ihr damit glücklich seid und euch wohlfühlt. Vielleicht habt ihr sogar Lust das Ganze zu filmen, auch das ist vollkommen in Ordnung.

Wenn ihr etwas Fortgeschritteneres ausprobieren möchtet, erweitert das Stück - und zwar über das Schlafzimmer hinaus. Beginnt das Rollenspiel an einem anderen Tag, vielleicht schon am Morgen, beim ersten Aufwachen. Bleibt in eurer Rolle und schreibt euch den ganzen Tag über schmutzig-heiße Texte. Vielleicht geht ihr zusammen zum Abendessen oder spazieren und nutzt eure Rollenspiel Charaktere in der Öffentlichkeit, um dem Spiel eine exhibitionistische Note hinzuzufügen. Wenn ihr dann nach Hause geht, könnt ihr alle Register ziehen und euch völlig in euren Fantasien verlieren.

Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt

Ein perfekter Ausgangspunkt für alle Paare, die ihr erstes Rollenspiel Erlebnis suchen ist unsere Intro Date Box Aktiv-Passiv Rollenspiel. Diese sinnliche und verführerische Date Box vertieft die Kommunikation zwischen Partnern und bringt eine neue Dynamik in euer Liebesleben. 

Habt ihr aber vielleicht immer noch keine richtige Vorstellung davon, was ein Rollenspiel sein kann?  Im Anschluss stellen wir euch einige heiße Ideen vor, die ihr gern als Vorlage oder auch als Inspiration nehmen könnt. Von classic bis kinky ist hier bestimmt für jeden etwas dabei.

Erotisches Rollenspiel mit Maske

Ideen für erotische Rollenspiele

Idee 1: Doktorspiele

Definitiv eines der Classics. Bei einem solchen Rollenspiel nimmt einer der beiden Partner*innen die Rolle des Arztes oder Ärztin ein und der/die Andere ist der/die Patient*in oder auch der/die Arzthelfer*in. Bis hierher ganz easy. Welches Szenario ihr euch weiter ausdenkt, ist vollkommen euch überlassen. Vielleicht könnt ihr ja eure Behandlung bei eurem Doktor nicht bezahlen oder er oder sie versucht eine neue experimentelle Behandlung bei euch aus? Was passiert wohl, wenn ihr euch plötzlich ans Krankenbett gefesselt wiederfindet? 

Das klingt jetzt erst einmal so als wäre der/die Patient*in der devote Part, kann er/sie auch, muss aber nicht. Eventuell könnt ihr diese eine schmerzende Stelle ja nicht finden und müsst euren Arzt oder eure Ärztin darum bitten euch mal gründlich zu untersuchen. 

Solltet ihr allerdings Requisiten brauchen, wie Nadeln, Kochsalzlösung usw. seid bitte vorsichtig damit. Als Laie kann man viel falsch machen und den/die Andere eventuell wirklich verletzen. Außerdem sollte der/die Patient*in nicht unter "Narkose" oder sonstige berauschende Substanzen gesetzt werden.

Idee 2: Der Meister und sein Hausmädchen

Noch ein Dauerbrenner, wenn es um Rollenspiele geht. Der griesgrämige Hausherr, der sein armes Hausmädchen benutzt, wie es ihm gerade in den Kopf kommt. Neben der Tatsache, dass ihr hier auch gern die Geschlechterrollen tauschen dürft, könntet ihr auch die Machtdynamik ändern. Statt das der Hausherr sein Hausmädchen benutzt, konnte dieses ja versuchen ihren Herren zu verführen. Klinkt nach einer interessanten Idee? Dann schaut euch gerne mal unsere Dienstmädchen Date Box an. 

Dies ist zum Beispiel auch eines der Rollenspiele, die man über den ganzen Tag spielen könnte und welches nicht nur im Schlafzimmer bleiben muss.

Idee 3: Ageplay 

Das Ageplay ist bereits etwas gewagter als die ersten beiden Beispiele. Beim Ageplay geht es darum sich in ein anderes Alter hineinzuversetzen. Ihr könnt euch selbstverständlich in die Rolle eines älteren Herren oder einer älteren Frau hineinfühlen oder ihr werdet einfach wieder Kind. Wichtig ist, dass ihr euch wohl fühlt.

Tatsächlich ist eines der typischsten Beispiele für das Ageplay die Beziehung zwischen Daddy-Dom und Little. Little oder Little girl (zu dt. kleines Mädchen) sind Frauen, die sich in der Zeit des Rollenspiels wie Kinder verhalten. Wie alt sie zu diesem Zeitpunkt genau sind, ist ihnen überlassen. Sind diese Frauen im sogenannten Little Space können sie auch mit Kinderspielzeug spielen, von ihrem Partner oder ihrer Partnerin gewaschen werden usw. 

Der Daddy-Dom hat in dieser Beziehung besonders viel Verantwortung für seine Little. Er kümmert sich um sie und umsorgt sie. Gleichzeitig stellt der Daddy aber auch Regeln auf, an die sich Little zu halten hat. Sollte sie dies nicht tun, hat der Daddy auch das Recht, sie zu bestrafen. 

Diese Form des Ageplays ist eine in der Vertrauen mehr als sonst zählt. Little macht sich nämlich äußerst verletzlich und muss sich daher auf ihren Daddy verlassen können. Geschlechtsverkehr ist hier außerdem nicht einmal zwingend das Ziel. Das Rollenspiel kann auch einfach als Entspannung und Stressminimierung genutzt werden.  Selbstverständlich funktioniert es aber auch mit getauschten Geschlechterrollen. 

Ihr könnt das Ganze natürlich auch in abgeschwächter Form durchführen und euch vielleicht nur gegenseitig mit Daddy und Baby beispielsweise ansprechen.

Idee 4: Lehrer*in und Schüler*in

Eine andere Form des Ageplays ist auch die Dynamik zwischen Lehrer*in und Schüler*in. Oben hatten wir es bereits kurz angerissen. Der/Die Lehrer*in hat natürlich einen besonders großen Einfluss auf seine/ihre Schüler*innen. Wolltet ihr schon immer wissen wie es ist eine Respektsperson zu verführen oder mit einem Schüler oder Schülerin eine verbotene Beziehung zu führen? Mit diesem Rollenspiel könnt ihr es heraus finden.

Das Ageplay ist also definitiv ein sehr vielseitiges und breitegefächertes Rollenspiel.

Idee 5: Master & Slave oder auch Master & Pet

Von dieser Art des Rollenspiels haben sicherlich schon einige von euch gehört. Es geht um den Master oder die Mistress und sein/ihr Spielzeug. 

Der Master oder die Mistress hat bei diesem Rollenspiel die dominante Rolle inne. Hier geht es vor allem darum Macht auszuüben und den devoten Part zu disziplinieren. Anders als bei den vorangegangenen Beispielen können hier die Machtdynamiken nicht einfach so geändert werden, den der Master oder die Mistress hat eine feste Hand und damit auch Kontrolle. 

Der/Die Sklave*in oder das Pet (zu dt. Haustier) hat seinem/ihrem Master/Mistress zu gehorchen. Auch hier darf der dominante Part Bestrafungen zur Disziplinierung durchführen, wenn sich der devote Part nicht an die Regeln hält (alles natürlich nur in einem abgesprochenen Rahmen). Was ihr für ein Haustier sein wollt ist euch überlassen, auch welche Regeln ihr aufstellt oder ob ihr Requisiten in Form von Leinen, Halsbändern oder was auch immer benutzen wollt. 

Die Geschlechterverhältnisse spielen hier auch wieder gar keine Rolle. Ob ihr nun ein böser Hund oder eine böse Hündin seid ist egal. Wichtig ist allerdings noch zu erwähnen, dass der/die Sklave*in oder das Haustier immer noch ein Mensch ist und von daher auch Würde besitzt. Übertreibt es nicht und wenn ihr merkt eurer/eure Partner*in ist an seinem/ihrem Limit hört auf. Safewords sind hier besonders wichtig und auch eurer bester Freund. Solltet ihr diese Art von Rollenspiel versuchen wollen ist ein langes und ausführliches Gespräch vorab sehr wichtig, um Handlungsrahmen und Grenzen genau abzustecken.

Idee 6: Primal Play

Das sogenannte Primal Play ist schon nichts mehr für Zartbesaitete. Die Idee des Primal Plays ist es seinen Trieben und Emotionen völlig freien Lauf zu lassen. Daher kann es bei dieser Art des Spiels schon hin und wieder etwas brutaler zugehen. Kratzen, beißen, knurren - alles ist erlaub oder sogar erwünscht. Die zwei Rollen beim Primal Play sind die Beute (Prey) und das Raubtier (Predator). Wie euch jetzt vielleicht schon denken könnt, geht es für das Raubtier darum, seine/ihre Beute erfolgreich zu schnappen und zu unterwerfen. Die Beute muss sich dies aber nicht gefallen lassen und darf und soll sich wehren. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Blessuren nach einer solchen Session zahlreich sein können. 

Achtet darauf euch gegenseitig zu verarzten und vielleicht einen Raum zu finden, in dem sich niemand aus versehen wirklich ernsthaft verletzen kann. Erprobt vielleicht vorher, wie es sich für euch anfühlt, wenn ihr das Knurren eures Partner oder eurer Partnerin hört. Bekommt ihr Herzrasen, wenn ihr zu Boden gedrückt werdet und euch nicht bewegen könnt? Findet ihr das gut oder schlecht? 

Viele die das Primal Play bereits ausprobiert haben, empfehlen es, da es ein gutes Ventil für ganz normale Emotionen ist. Ihr müsst euch nämlich nicht zurückhalten und könnt Dinge, die zu viel Nachdenken erfordern einfach von euch schieben, weil nur der Moment zählt. 

Wie gesagt: redet vorher darüber, trefft Vorsichtsmaßnahmen und ergründet, ob es euch gefällt Jagende*r oder Gejagte*r zu sein.

Idee 7: Rape Play

Für unser letztes Beispiel möchten wir vorher eine Trigger Warnung aussprechen, da es um Vergewaltigung geht.

Das sogenannte Rape Play, ist ein Rollenspiel in welchem eine Vergewaltigung gespielt wird. Dieses Spiel wird mit Hilfe von einem sogenannten Metakonsens durchgeführt. Im Englischen verwendet man hierfür die Abkürzung CNC (consensual non-consent). Es geht also, um eine vermeidlich konsensfreie Szene. Der dominante Part tut demnach so, als würde er/sie seinen/ihre Partner*in vergewaltigen. Das ganze ist aber im Vorfeld abgesprochen und die Grenzen wurden festgelegt. 

Ob ihr bei dieser Art des Spiels Requisiten oder Toys benutzen wollt, ist euch überlassen. Bedenkt aber, dass es ein sehr sensibles Thema ist, welches eine vorsichtige Herangehensweise erfordert. Manchmal könnt ihr nicht wissen welche Erfahrungen der/die Andere gemacht hat. Solltet ihr also Vergewaltigungsfantasien haben, wo eurer Partner oder eure Partnerin als vermeidlich fremde Person über euch herfällt oder umgekehrt, redet vorher bitte ausführlich darüber. Es könnte sonst sein, dass ihr den/die Andere wirklich traumatisieren könntet. 

Damit sind wir schon am Ende dieses Artikels. Wir hoffen wir konnten euch einen guten Einblick in das Thema Rollenspiele und dessen Vielseitigkeit geben. Wir ihr gemerkt habt könnt ihr (immer in Absprache mit eurem Counterpart) machen und ausprobieren was ihr wollt. 

Wir hoffen wir konnten euch etwas Anregung geben, wie ihr eure Routine im Schlafzimmer effektiv durchbrechen könnt.

Ist ein Rollenspiel vielleicht nicht das Richtige für euch? Gar kein Problem! Hier findet ihr noch mehr Tipps, um ganz einfach wieder eure Beziehung aufzufrischen.

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