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Squirting Anleitung - kann jede Frau squirten?


Squirting, oder auch weibliche Ejakulation genannt, ist in den letzten Jahrzehnten insbesondere durch Pornos bekannt geworden. Squirting ist zugleich faszinierend und für viele ein großes Mysterium. Zeit, das Geheimnis zu lüften! Unsere Sexperience Squirting enthält eine genaue Anleitung, wie ihr zusammen die weiblichen Flüssigkeiten zum Fließen bringen könnt. 

Geschichte des Squirting

Das Wissen, dass auch Frauen ejakulieren können, wenn sie erregt sind, ist aber sehr viel älter. Bereits im Taoismus wird das weibliche Ejakulat als “white moon flower medicine” oder im Tantra als Amrita, das soviel heißt wie göttlicher Nektar, bezeichnet. Das Sekret, das Frauen beim Squirting absondern, galt also in vielen Traditionen als sehr besonders oder sogar heilig! Squirting kann losgelöst von einem Orgasmus stattfinden - oder gekoppelt an einen Orgasmus. Es ist bei jeder Frau anders.

Stand der Wissenschaft zum Squirting

Die Wissenschaft tappt aktuell noch ziemlich im Dunkeln, aus welchen Flüssigkeiten sich das weibliche Ejakulat zusammensetzt, wo es genau anatomisch und physiologisch entsteht und wie es ausgelöst wird. Diese Information ist an dieser Stelle deshalb so wichtig, weil es die verschiedensten Aussagen und Theorien dazu im Internet gibt - aber tatsächlich noch keine wissenschaftliche Klarheit. In dieser Fantasie wird Squirting und weibliche Ejakulation als synonym verwendet.

Aktuell wird davon ausgegangen, dass die Squirting Flüssigkeit in der sogenannte Paraurethraldrüse (oder auch Skene Drüse oder weibliche Prostata genannt) produziert und darüber auch ausgesondert wird. Diese Drüse liegt um die Harnröhre herum und ihr Ausgang befindet sich auch ganz in der Nähe der Harnröhrenöffnung. Wahrscheinlich denken auch deshalb viele Frauen, dass sie urinieren obwohl sie in Wirklichkeit squirten.

Manche Frauen fangen natürlich an zu squirten - einfach nur nachdem sie hören, dass es möglich ist und sie sich mit ihrer Anatomie beschäftigt haben. Die Stimulation des G-Punkts spielt hier die zentrale Rolle wie die folgenden Grafiken veranschaulichen. In den Grafiken werden die oben beschriebenen Drüsen der Einfachheit halber „Squirting Drüsen“ genannt, sie befinden sich in einem schwammartigen Gewebe rund um die Harnröhre.

Squirting Anatomie

Bei Erregung und den richtigen Berührungen schwillt diese Geweberegion an und es wird in den Drüsen eine Flüssigkeit produziert, die dann später beim Squirten ausgestoßen wird.
Squirting Anatomie Körper

Die größten Ängste beim Squirten

Eine der größten Ängste und auch Gründe weshalb Frauen nicht squirten ist die Angst, dass - wenn sie komplett loslassen und sich hingeben - Urin mitkommen könnte. Die Squirting Flüssigkeit ist kein Urin, keine Sorge. Und selbst wenn, wäre das so schlimm? Damit ihr eventuelle Ängste abbauen könnt, ist einer der wertvollsten Tipps tatsächlich einmal über die Hand des Partners Pipi zu machen/ pinkeln. Geht dazu einfach mal zusammen unter die Dusche und probiert es aus! Denn nur wenn sie wirklich loslassen kann, wird es dann auch später mit dem Squirten klappen.

So kommt ihr zu gemeinsamen Squirting-Höhepunkten!

Eine genaue Anleitung, wie ihr euch dem Squirting annähern könnt, gibt es in unserer Sexperience Squirting. Vorab gibt es einige Übungen nur für die Squirtende - zur Erforschung und Sensibilisierung ihres Körpers, insbesondere ihres G-Punktes. Für den Squirt Maker gibt es einige ganz spezielle Squirting Techniken, um die weiblichen Flüssigkeiten zum Fließen zu bringen.


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